Über uns

Förderverein für die Kinderklinik Konstanz

Wenn Kinder ins Krankenhaus müssen, ist plötzlich alles anders! Medizinisch wird alles für sie getan, und das Pflegepersonal kümmert sich liebevoll um die kleinen Patienten. Dennoch ist ein Krankenhausaufenthalt für Kinder oft eine große Herausforderung. Die vertraute Umgebung und die gewohnte Bezugsperson fehlen schmerzlich.

Wie überall sind auch in der Kinderklinik die Mittel begrenzt. Verständlich, dass sich das Klinikum auf das Wesentliche konzentrieren muss – vor allem auf die Aktualisierung und Modernisierung der medizinisch-technischen Ausstattung, um das hohe Niveau zu sichern.

Das bedeutet jedoch, dass für wichtige Einrichtungen – auch aus therapeutischer Sicht – wie

    Spielzeug und Therapiegeräte
    Material zum Malen, Basteln und Lesen
    kindgerechte Räume
    Spielmöglichkeiten im Freien

nicht ausreichend Mittel zur Verfügung stehen.

Der Förderverein hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, eine angstfreie und gesundheitsfördernde Atmosphäre in der Kinderklinik Konstanz zu schaffen – damit es den kleinen Patienten bald besser geht.

Der Vorstand des Fördervereins

über uns:  Vorsitzender Thomas Demmler

Thomas Demmler

Vorsitzender

Unser Ziel ist eine Kinderklinik, in der sich kleine Patientinnen und Patienten trotz Krankheit geborgen fühlen.

über uns:  Stellvertretender Vorsitzender Dr. Peter Meißner

Dr. Peter Meißner

Stellvertretender Vorsitzender

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Kinder brauchen mehr Vielfalt, mehr Zuwendung, mehr Beziehung und Pflege. 

über uns:  Schatzmeister David Dommann

David Dommann

Schatzmeister

Wir wollen einen Ort schaffen, an dem Kinder trotz Krankheit Wärme, Spaß und Geborgenheit finden.

Aktive Unterstützer des Fördervereins

Nachsorge von Patienten mit psychosomatischer Erkrankung

Im Sommer 2021 begann die Eigeninitiative aus dem Pflegeteam Patienten mit einer Essstörung nach ihrem stationären Aufenthalt weiter zuhause zu betreuen, um Rückfälle und Wiederaufnahme zu reduzieren. Nach oft monatelangem Aufenthalt in der Klinik sollte der Übergang nach Hause begleitet werden, bis die Patienten wieder in ihren Alltag gefunden haben. Der erneute Schulbesuch wird oft sehr herausfordernd erlebt und auch das ambulante Therapieangebot muss meistens erst geschaffen werden.

In der Coronazeit füllten sich die Wartelisten von neuen Patienten, weshalb man beschloss eine aufsuchende Hilfe fest zu etablieren, um auf unbürokratische Weise den Familien Unterstützung anzubieten, bis ihnen ein Klinikplatz gestellt werden konnte.

Der Besuch findet meist 1x wöchentlich statt, wo Probleme, die es zuhause oder in der Schule gibt, angesprochen werden, gemeinsam Essenspläne erstellt werden, Gewichtskontrollen stattfinden und auch die Sorge der Eltern gehört werden.

Es werden viele Kilometer gefahren, um die betreffenden Familien aufzusuchen. Viele Patienten und ihre Familien profitieren von diesem Angebot.